Johannes-Wasmuth-Gesellschaft e. V.

Aktuelles und Termine


Aktuell: Deutsche Welle

Konzertmitschnitte 11. Rolandseckfestival hier und hier und hier

Konzertsaison 2016/17

Mit den ersten Abonnementskonzerten mit Katharina Deserno und Nenad Lecic sowie Elena Bashkirova haben wir die zweite, von der Johannes-Wasmuth-Gesellschaft verantwortete Saison erfolgreich beginnen dürfen.

Nun freuen wir uns auf die ersten Konzerte des neuen Jahres und laden Sie herzlich hierzu ein!

Besonders hinweisen möchten wir Sie an dieser Stelle auf die Sonderkonzerte anlässlich des Gedenkens an Johannes Wasmuth, zu denen wir langjährige Künstlerfreunde des Bahnhofs Rolandseck begrüßen dürfen.

So ist der Pianist Radu Lupu am 16. Februar zu hören und Elisabeth Leonskaja wird im März zu Gast sein.


 

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Fotos © Marco Borggreve

Mittwoch, 18. Januar 2017, 20 Uhr

Kursaal Bad Honnef (!)

3. Abonnementskonzert

Mihaela Martin, Violine

Plamena Mangova, Klavier

Ludwig van Beethoven: Sonaten für Violine und Klavier Nr. 3, 8 und 10

Mit diesem Konzert beenden Mihaela Martin und Plamena Mangova ihren Zyklus mit Violinsonaten von Ludwig van Beethoven – gleichzeitig ist es der Beginn unserer neuen Kooperation mit dem Kulturring Bad Honnef. Die Existenz der beiden wunderbaren Musikorte jenseits und diesseits des Rheines, wie der Kursaal in Honnef und Rolandseck mit seinen faszinierenden Räumlichkeiten, nehmen die Trägervereine zum Anlass, die Abonnenten und Konzertkunden gegenseitig einzuladen. So laden wir Sie an diesem Abend nach Bad Honnef ein und begrüßen die Abonnenten des Kulturings am 9. Februar in Rolandseck. Mihaela Martin und Plamena Mangova gastieren auf den internationalen Podien der Welt – solistisch und in verschiedenen Kammermusikformationen. Zudem unterrichtet Frau Professor Martin an den Hochschulen von Köln und Genf, an der Kronberg -und an der Barenboim-Akademie Berlin. Plamena Mangova wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Ihre Schostakowitsch-Einspielung wurde mit dem Diapason d’Or geadelt. In Kooperation mit dem Kulturring Bad Honnef e.V.


 

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Foto © KünstlerIn

Donnerstag, 9. Februar 2017, 20 Uhr

Museumsneubau

4. Abonnementskonzert

Valentin Radutiu, Violoncello

Akané Sakai, Klavier

L. van Beethoven: Variationen über “Bei Männern welche Liebe fühlen” WoO 46

J. Brahms: Sonate Nr. 2 F-Dur op. 99

D. Schostakowitsch: Sonate op. 40 B. Bartók: Rumänische Tänze

Der 1986 in München geborene Cellist Valentin Radutiu erlernte das Cellospiel von seinem Vater und studierte in Salzburg, Wien und Berlin bei Clemens Hagen, Heinrich Schiff und David Geringas. Von der Süddeutschen Zeitung für seinen „aufregend eigenen, energiereichen, in der Höhe berückend singenden, in den tiefen Registern stets klar konturierten, männlichen Ton“ als „eine der großen Cellobegabungen unserer Zeit“ gerühmt (SZ 15.10.2013), zählt Valentin Radutiu zu den aufstrebenden Cellisten seiner Generation. Die im japanischen Nagoya geborene Pianistin Akané Sakai war Stipendiatin zahlreicher Stiftungen. Sie konzertiert in Frankreich, Belgien, Japan und anderen Ländern mit Musikern wie Martha Argerich, Gidon Kremer. Nicholas Angelich, Lilya Zilberstein und Ivry Gitlis . Von ihr erschienen CDs beim japanischen King International Label, bei Warner Classics und der Deutschen Grammophon. In Kooperation mit dem Kulturring Bad Honnef e.V.


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Donnerstag, 16. Februar 2017, 20 Uhr

Festsaal Bahnhof Rolandseck

Sonderkonzert anlässlich 80 Jahre Johannes Wasmuth

Radu Lupu, Klavier

Joseph Haydn: Andante mit Variationen in f-moll, Hob. XVII:6

Robert Schumann: Fantasie op. 17

Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Die Jahreszeiten, op. 37bis, 12 Charakterstücke für Klavier

Neben den Konzerten mit alten und neuen Freunden des Bahnhofs Rolandseck ist diese Konzertsaison der Johannes-Wasmuth-Gesellschaft geprägt von dem Andenken an Johannes Wasmuth, der im August 2016 seinen 80. Geburtstag gefeiert hätte und dessen 20. Todestag im September 2017 begangen wird. In einem Sonderkonzert ist Mitte Februar nun der international gefeierte Pianist Radu Lupu in Rolandseck zu erleben. Er gehört zu den zahlreichen Musikern, die in der Vergangenheit häufige und gern gesehene Gäste im Bahnhof Rolandseck waren und die eine enge Künstlerfreundschaft mit Johannes Wasmuth verband. Mit Werken von Joseph Haydn, Robert Schumann und Pjotr Iljitsch Tschaikowsky zeigt er seine ganze Bandbreite technischen Könnens und emotionaler Tiefe von der frühen Klassik bis zur späten Romantik.

Preis: 40 Euro / erm. 20 Euro

16.02.17, Radu Lupu
http://www.bonnticket.de/suchergebnisse/details.html?eventid=1415058&referer_info=bt_partner

Informationen zu dem Sonderkonzert von Elisabeth Lewonskaja stehen bald zur Verfügung!

14.03.17, Elisabeth Leonskaja

http://www.bonnticket.de/suchergebnisse/details.html?eventid=1415059&referer_info=bt_partner


 

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Foto © Künstler, Foto © Chad Johnston

Donnerstag, 2. März 2017, 20 Uhr

Festsaal Bahnhof Rolandseck

5. Abonnementskonzert

Nabil Shehata, Kontrabass

Hinrich Alpers, Klavier

L. v. Beethoven: Sonate F-Dur für Horn und Klavier, op. 17 (bearb. Für Kontrabass und Klavier)

S. A. Kussewizki: Chanson Triste und Valse miniature

R. Schumann: Adagio und Allegro As-Dur, op. 70

P. Hindemith: Sonate für Kontrabass und Klavier (1949)

F. Schubert: Sonate a-Moll für Violoncello (Viola) und Klavier, D 821 “Arpeggione-Sonate”

Zwei Musiker, die in unserer Region sehr bekannt und geschätzt sind, führen wir an diesem Abend in Rolandseck zusammen. Nabil Shehata war bei uns oftmals im Rahmen des Rolandseck-Festivals zu Gast. Der in Kuwait geborene Sohn deutsch-ägyptischer Eltern war sowohl Solo-Kontrabassist der Staatskapelle Berlin als auch der Berliner Philharmoniker. Er arbeitet als Kammermusiker und als Dirigent, z.B. mit den Düsseldorfer Symphonikern, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und dem New Japan Orchestra in Tokio. Seit vielen Jahren ist er Mitglied im West-Eastern Divan Orchestra von Daniel Barenboim. In 2009 gewann Hinrich Alpers den 1. Preis der dritten International Telekom Beethoven Competition Bonn. Seitdem ist er beim hiesigen Publikum sehr bekannt. Gerade die Vielseitigkeit und der Facettenreichtum, der bei weitem nicht nur durch Wettbewerbspreise Anerkennung fand, sind es, die Hinrich Alpers zu einem gefragten Konzertpianisten und Kammermusiker machen. Er hat in den letzten Jahren eine internationale Karriere eingeschlagen, die ihn inzwischen regelmäßig in Musikzentren wie New York, Toronto, Berlin, Oslo, Warschau und Paris führt und Zusammenarbeiten mit namhaften Orchestern, Kammermusikpartnern und Musikfestivals hervorbringt.


 

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Foto © Joanna Lesniewska

Gründonnerstag, 13. April 2017, 20 Uhr

Museumsneubau

6. Abonnementskonzert

Michael Barenboim, Violine

Werke für Violine solo von Bach, Bartók und anderen

Mit Michael Barenboim ist eines der ersten Ehrenmitglieder der Johannes-Wasmuth-Gesellschaft zum wiederholten Mal im Arp Museum zu Gast. Michael Barenboim lässt durch seine Violine Musik und ihre vielfältige und dauerhafte Natur für sich selbst sprechen. Er wurde in Paris geboren und wuchs in Berlin auf. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Prof. Axel Wilczok und Philosophie an der Sorbonne in Paris; sprachliche oder künstlerische Grenzen sind ihm fremd. Barenboim ist regelmäßig mit den renommiertesten Orchestern der Welt zu erleben, und hat mit angesehenen Dirigenten wie Lorin Maazel, Christoph Eschenbach, Michael Gielen, Zubin Mehta und David Zinman zusammengewirkt. Kammermusik spielt eine ebenso wichtige Rolle in Barenboims Leben. Er hat mit prominenten Kammermusikern wie Guy Braunstein, Frans Helmerson, Nobuko Imai, Alisa Weilerstein und Nikolaj Znaider gearbeitet. Zudem tritt er häufig mit seinen Eltern Daniel Barenboim und Elena Bashkirova auf. Bei seinem Konzert in Rolandseck widmet er sich gleichsam der Königsdisziplin für jeden Geiger, der Literatur für Violine solo. Neben Auszügen aus den wohl berühmtesten Werken dieser Gattung, den Solosonaten und –partiten von Johann Sebastian Bach wird er neben weiteren Werken auch mit Stücken von Béla Bartók zu hören sein.


 

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Foto © Irène Zandel

Freitag, 12. Mai 2017, 20 Uhr

Festsaal Bahnhof Rolandseck

7. Abonnementskonzert

Mozart in Moll

Kammermusik im Rahmen des Festivals Elysium mit Nils Mönkemeyer, Viola, William Youn, Klavier, und dem Signum Quartett

Werke von Arvo Pärt und Wolfgang Amadeus Mozart

Der international gefeierte Bratschist Nils Mönkemeyer kommt im Rahmen seines Festivals „Elysium“ mit seinen Musiker-Freunden nach Rolandseck. Inspiriert sowohl von den Leitlinien der Beethoven Academy – Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Armutsbekämpfung und Inklusion – als auch vom Einsatz Johannes Wasmuths für die Obdachlosen in den 1960er Jahren in Bonn lenkt Nils Mönkemeyer unser Augenmerk über die Musik hinaus auf das Schicksal benachteiligter Bevölkerungsgruppen. Für das Eröffnungsfestival bittet er um Unterstützung für die Obdachlosen in der Beethovenstadt. Der Caritas Bonn geht ein Teil der Einnahmen für ihre Arbeit mit Menschen ohne Wohnung zu. Nils Mönkemeyer zu seinem Festival: „Elysium – die Insel der Seligen, mit paradiesischen, rosengeschmückten Wiesen: Nicht selten passt diese Beschreibung auch auf viele Perspektiven des romantischen Rheintals. Elysium beschreibt aber auch das Land, in denen die beschriebenen Leitlinien der Beethoven Academy kein Postulat mehr sind, sondern Realität.“ in Kooperation mit der Beethoven Academy


Karten und Preise Einzelkarten: 30,- Euro, erm. 15,- Euro. Einzelkarten und Abonnements an der Museumskasse (Tel 0 22 28 94 25 16), Einzelkarten auch bei den Vorverkaufsstellen von Bonnticket. Für das Konzert 18.01.2017 in Bad Honnef Karten nur über Bonnticket! Praktische Informationen Die Konzerte finden wie angegeben im Festsaal Bahnhof Rolandseck oder im Museumsneubau statt (nur 18.01.2017: Kursaal Bad Honnef). Eine Raumänderung kann kurzfristig erfolgen. Der Einlass erfolgt frühestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn – die Plätze sind nicht nummeriert. Die Pausenlänge beträgt ca. 20 Minuten. Es besteht kein Anspruch auf Rücknahme und Umtausch von Karten. Änderungen des Programmes sowie Umbesetzungen begründen ebenfalls keine Umtausch- und Rücknahmepflicht. Bei Eintreffen nach Beginn des Konzertes verfällt der Anspruch auf einen Sitzplatz. Bild- und Tonaufnahmen – auch zu privaten Zwecken – sind nicht gestattet.

 

09.02.17, Yuzuko Horigome
http://www.bonnticket.de/shttp://www.bonnticket.de/suchergebnisse/details.html?eventid=1327687&referer_info=bt_partner

13.04.17, Michael Barenboim
http://www.bonnticket.de/suchergebnisse/details.html?eventid=1327687&referer_info=bt_partner

12.05.17, Elysium
http://www.bonnticket.de/suchergebnisse/details.html?eventid=1327741&referer_info=bt_partner
Myriam Farid, Artist in Residence der Johannes Wasmuth Gesellschaft, hat eine neue CD herausgebracht: Informationen finden Sie hier. 040516b

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Presseanfragen:
Susanne Gundelach (Pressebeauftragte)

Allgemeine Anfragen: Torsten Schreiber (Künstlerischer Leiter, Impresario)

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