Johannes-Wasmuth-Gesellschaft e. V.

Aktuelles und Termine


Aktuell: Deutsche Welle

Konzertmitschnitte 11. Rolandseckfestival hier

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Die Konzertsaison 2016/17 hat begonnen.

Es ist die 2. Saison, die von der Johannes-Wasmuth-Gesellschaft verantwortet wird. Nach den praktischen Informationen finden Sie die ausführliche Beschreibung jedes Konzertes: Karten und Preise Abonnement für SIEBEN Konzerte: 150,- Euro – die Karten sind übertragbar. Einzelkarten: 30,- Euro, erm. 15,- Euro. Einzelkarten und Abonnements an der Museumskasse (Tel 0 22 28 94 25 16), Einzelkarten auch bei den Vorverkaufsstellen von Bonnticket.Für das Konzert 18.01.2017 in Bad Honnef Karten nur über Bonnticket! Praktische Informationen Die Konzerte finden wie angegeben im Festsaal Bahnhof Rolandseck oder im Museumsneubau statt (nur 18.01.2017: Kursaal Bad Honnef). Eine Raumänderung kann kurzfristig erfolgen. Der Einlass erfolgt frühestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn – die Plätze sind nicht nummeriert. Die Pausenlänge beträgt ca. 20 Minuten. Es besteht kein Anspruch auf Rücknahme und Umtausch von Karten. Änderungen des Programmes sowie Umbesetzungen begründen ebenfalls keine Umtausch- und Rücknahmepflicht. Bei Eintreffen nach Beginn des Konzertes verfällt der Anspruch auf einen Sitzplatz. Bild- und Tonaufnahmen – auch zu privaten Zwecken – sind nicht gestattet.

20161210

Foto © Dan Porges

Samstag, den 10. Dezember 2016, 20 Uhr Museumsneubau 2. Abonnementskonzert Elena Bashkirova, Klavier F. Liszt: Ballade No. 2 h-Moll, S 171 F. Liszt: Funérailles (aus „Harmonies Poétiques et Religieuses“) R. Schumann: Sonate Nr. 1 fis-Moll, op. 11 P. I. Tschaikowsky: Album für die Jugend (Kinderalbum), op. 39 A. N. Skrjabin: Sonate für Klavier solo Nr. 4, op. 30 Elena Bashkirova ist sowohl aus dem Musikleben von Jerusalem wie auch aus dem in Berlin nicht wegzudenken. Die passionierte Kammermusikerin ist Leiterin zweier Festivals. Eine „Mischung aus musikalischer Begeisterungsfähigkeit und pragmatischem Erfindungsreichtum ist es, die Elena Bashkirova als Künstlerin unwiderstehlich macht.“ (FAZ, 20.04.2013). Sie ist auf vielen Podien der Welt zu Hause, musiziert in verschiedensten Formationen und mit Musikern wie Anna Netrebko, Robert Holl u.v.a. In Rolandseck gehört sie seit langem zur „Künstlerfamilie“.


 

20170118

Fotos © Marco Borggreve

Mittwoch, 18. Januar 2017, 20 Uhr Kursaal Bad Honnef (!) 3. Abonnementskonzert Mihaela Martin, Violine Plamena Mangova, Klavier Ludwig van Beethoven: Sonaten für Violine und Klavier Nr. 3, 8 und 10 Mit diesem Konzert beenden Mihaela Martin und Plamena Mangova ihren Zyklus mit Violinsonaten von Ludwig van Beethoven – gleichzeitig ist es der Beginn unserer neuen Kooperation mit dem Kulturring Bad Honnef. Die Existenz der beiden wunderbaren Musikorte jenseits und diesseits des Rheines, wie der Kursaal in Honnef und Rolandseck mit seinen faszinierenden Räumlichkeiten, nehmen die Trägervereine zum Anlass, die Abonnenten und Konzertkunden gegenseitig einzuladen. So laden wir Sie an diesem Abend nach Bad Honnef ein und begrüßen die Abonnenten des Kulturings am 9. Februar in Rolandseck. Mihaela Martin und Plamena Mangova gastieren auf den internationalen Podien der Welt – solistisch und in verschiedenen Kammermusikformationen. Zudem unterrichtet Frau Professor Martin an den Hochschulen von Köln und Genf, an der Kronberg -und an der Barenboim-Akademie Berlin. Plamena Mangova wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Ihre Schostakowitsch-Einspielung wurde mit dem Diapason d’Or geadelt. In Kooperation mit dem Kulturring Bad Honnef e.V.


 

20170209

Foto © KünstlerIn

Donnerstag, 9. Februar 2017, 20 Uhr Museumsneubau 4. Abonnementskonzert Yuzuko Horigome, Violine Akané Sakai, Klavier J.S. Bach: Sonate für Violine und obligates Cembalo Nr. 3 in E-Dur, BWV 1016 J.S. Bach: Sonate für Violine Nr. 3 in C-Dur, BWV 1005 L. Janaček: Sonate Nr. 1 (1905) für Piano solo C. Franck: Sonate für Violine und Klavier Seit dem Gewinn des 1. Preises beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel im Jahr 1980 hat Yuzuko Horigome eine steile Karriere gemacht. Sie spielt mit den bedeutendsten Dirigenten und Orchestern. Kammermusik spielte sie u.a. mit Martha Argerich, Nobuko Imai, Gidon Kremer, Mischa Maisky und gründete das Casals Hall Quartet. Die im japanischen Nagoya geborene Pianistin Akané Sakai war Stipendiatin zahlreicher Stiftungen. Sie konzertiert in Frankreich, Belgien, Japan und anderen Ländern mit Musikern wie Martha Argerich, Gidon Kremer. Nicholas Angelich, Lilya Zilberstein und Ivry Gitlis . Von ihr erschienen CDs beim japanischen King International Label, bei Warner Classics und der Deutschen Grammophon. In Kooperation mit dem Kulturring Bad Honnef e.V.


 

20170302

Foto © Künstler, Foto © Chad Johnston

Donnerstag, 2. März 2017, 20 Uhr Festsaal Bahnhof Rolandseck 5. Abonnementskonzert Nabil Shehata, Kontrabass Hinrich Alpers, Klavier L. v. Beethoven: Sonate F-Dur für Horn und Klavier, op. 17 (bearb. Für Kontrabass und Klavier) S. A. Kussewizki: Chanson Triste und Valse miniature R. Schumann: Adagio und Allegro As-Dur, op. 70 P. Hindemith: Sonate für Kontrabass und Klavier (1949) F. Schubert: Sonate a-Moll für Violoncello (Viola) und Klavier, D 821 “Arpeggione-Sonate” Zwei Musiker, die in unserer Region sehr bekannt und geschätzt sind, führen wir an diesem Abend in Rolandseck zusammen. Nabil Shehata war bei uns oftmals im Rahmen des Rolandseck-Festivals zu Gast. Der in Kuwait geborene Sohn deutsch-ägyptischer Eltern war sowohl Solo-Kontrabassist der Staatskapelle Berlin als auch der Berliner Philharmoniker. Er arbeitet als Kammermusiker und als Dirigent, z.B. mit den Düsseldorfer Symphonikern, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und dem New Japan Orchestra in Tokio. Seit vielen Jahren ist er Mitglied im West-Eastern Divan Orchestra von Daniel Barenboim. In 2009 gewann Hinrich Alpers den 1. Preis der dritten International Telekom Beethoven Competition Bonn. Seitdem ist er beim hiesigen Publikum sehr bekannt. Gerade die Vielseitigkeit und der Facettenreichtum, der bei weitem nicht nur durch Wettbewerbspreise Anerkennung fand, sind es, die Hinrich Alpers zu einem gefragten Konzertpianisten und Kammermusiker machen. Er hat in den letzten Jahren eine internationale Karriere eingeschlagen, die ihn inzwischen regelmäßig in Musikzentren wie New York, Toronto, Berlin, Oslo, Warschau und Paris führt und Zusammenarbeiten mit namhaften Orchestern, Kammermusikpartnern und Musikfestivals hervorbringt.


 

20170413

Foto © Joanna Lesniewska

Gründonnerstag, 13. April 2017, 20 Uhr Museumsneubau 6. Abonnementskonzert Michael Barenboim, Violine Werke für Violine solo von Bach, Bartók und anderen Mit Michael Barenboim ist eines der ersten Ehrenmitglieder der Johannes-Wasmuth-Gesellschaft zum wiederholten Mal im Arp Museum zu Gast. Michael Barenboim lässt durch seine Violine Musik und ihre vielfältige und dauerhafte Natur für sich selbst sprechen. Er wurde in Paris geboren und wuchs in Berlin auf. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Prof. Axel Wilczok und Philosophie an der Sorbonne in Paris; sprachliche oder künstlerische Grenzen sind ihm fremd. Barenboim ist regelmäßig mit den renommiertesten Orchestern der Welt zu erleben, und hat mit angesehenen Dirigenten wie Lorin Maazel, Christoph Eschenbach, Michael Gielen, Zubin Mehta und David Zinman zusammengewirkt. Kammermusik spielt eine ebenso wichtige Rolle in Barenboims Leben. Er hat mit prominenten Kammermusikern wie Guy Braunstein, Frans Helmerson, Nobuko Imai, Alisa Weilerstein und Nikolaj Znaider gearbeitet. Zudem tritt er häufig mit seinen Eltern Daniel Barenboim und Elena Bashkirova auf. Bei seinem Konzert in Rolandseck widmet er sich gleichsam der Königsdisziplin für jeden Geiger, der Literatur für Violine solo. Neben Auszügen aus den wohl berühmtesten Werken dieser Gattung, den Solosonaten und –partiten von Johann Sebastian Bach wird er neben weiteren Werken auch mit Stücken von Béla Bartók zu hören sein.


 

20170512

Foto © Irène Zandel

Freitag, 12. Mai 2017, 20 Uhr Festsaal Bahnhof Rolandseck 7. Abonnmentskonzert Mozart in Moll Kammermusik im Rahmen des Festivals Elysium mit Nils Mönkemeyer, Viola, William Youn, Klavier, und dem Signum Quartett Werke von Arvo Pärt und Wolfgang Amadeus Mozart Der international gefeierte Bratschist Nils Mönkemeyer kommt im Rahmen seines Festivals „Elysium“ mit seinen Musiker-Freunden nach Rolandseck. Inspiriert sowohl von den Leitlinien der Beethoven Academy – Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Armutsbekämpfung und Inklusion – als auch vom Einsatz Johannes Wasmuths für die Obdachlosen in den 1960er Jahren in Bonn lenkt Nils Mönkemeyer unser Augenmerk über die Musik hinaus auf das Schicksal benachteiligter Bevölkerungsgruppen. Für das Eröffnungsfestival bittet er um Unterstützung für die Obdachlosen in der Beethovenstadt. Der Caritas Bonn geht ein Teil der Einnahmen für ihre Arbeit mit Menschen ohne Wohnung zu. Nils Mönkemeyer zu seinem Festival: „Elysium – die Insel der Seligen, mit paradiesischen, rosengeschmückten Wiesen: Nicht selten passt diese Beschreibung auch auf viele Perspektiven des romantischen Rheintals. Elysium beschreibt aber auch das Land, in denen die beschriebenen Leitlinien der Beethoven Academy kein Postulat mehr sind, sondern Realität.“ in Kooperation mit der Beethoven Academy     Myriam Farid, Artist in Residence der Johannes Wasmuth Gesellschaft, hat eine neue CD herausgebracht: Informationen finden Sie hier. 040516b

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Presseanfragen:
Susanne Gundelach (Pressebeauftragte)

Allgemeine Anfragen: Torsten Schreiber (Künstlerischer Leiter, Impresario)

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