Elisabeth Leonskaja spielt im Andenken an Johannes Wasmuth

Elisabeth Leonskaja, die in ihrer Jugend von Johannes Wasmuth in seinem Künstlerbahnhof aufgenommen und gefördert wurde, gab im Gedenken an seinen 80. Geburtstag ein Benefizkonzert im Festsaal des Bahnhofs Rolandseck.

Sie spielte die drei letzten Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven vor einem atemlosen Publikum.

„Klangnebel und Vulkanausbruch“ beschrieb ein Musikkritiker ihre Deutung dieser Werke, die keine Zugabe zuließen.

Nach dem Konzert unterhielt sich Frau Leonskaja mit der ältesten Musikfreundin (96) dieses Abends in ihrer besonderen warmherzigen Art.

Eine außergewöhnliche Persönlichkeit – ein unvergeßlicher Abend zu Ehren von Johannes Wasmuth in seinem Künstlerbahnhof!

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Im Gespräch mit der ältesten Musikfreundin (96) dieses Konzertes