Karim Said, der palästinensische Ausnahmepianist

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In der Lobby des ArpMuseums Bahnhof Rolandseck hat die Johannes-Wasmuth-Gesellschaft das erste Konzert in Kooperation mit dem ArpMuseum veranstaltet.
Der junge palästinensische Ausnahmepianist Karim Said, 1988 in Amman geboren, von Daniel Barenboim mit den Worten charakterisiert: „Das, was man nicht lernen kann, weiß er schon“, spielte ein abwechslungsreiches Programm von Schoenberg und Beethoven, über Berg, Schubert und Brahms bis zu Webern.

Das begeisterte Publikum erklatschte sich mehrere Zugaben unter anderem von George Enescu; zum Gedenken an die Opfer des Flugzeugabsturzes spielte Karim Said eine berührende meditative Eigenkomposition.
Bei dieser Veranstaltung in Rolandseck stellte der junge Pianist mit „Echoes from an Empire“ auch seine Debüt-CD vor (Label: Opus Arte, das Label des Royal Opera House in London).

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Der Künstler mit Myriam Farid (links), Torsten Schreiber (rechts), Irene Diederichs und Malte Boeker (Direktor des Beethovenhauses)